Horror in Indonesien
Nach Party vermisst: Mann von Python verschlungen
Python-Horror in Indonesien: Ein Partygänger wurde auf dem Heimweg von einer Feier von einem riesigen Python attackiert und schließlich im Ganzen verschluckt. Seine Familie war zuvor auf der Suche nach dem 35-Jährigen.
Es war das traurige Ende eines Partyabends. Die Familie des Mannes hatte ihn gesucht, als der 35-Jährige von einer Feier in einer Bar im Nachbardorf nicht mehr zurückkehrte.
Bewohner öffneten mit Macheten den Bauch des Reptils
Laut örtlichen Medien hatten die Angehörigen Blutspuren und persönliche Gegenstände des Vermissten entdeckt, dann die Spur eines riesigen Netzpythons verfolgt. Offenbar wurde der 35-Jährige vom sieben Meter langen Reptil am Bein gepackt und dann zu Tode gequetscht. Ob der Mann möglicherweise zu betrunken war, um sich aus dem Griff der Todesschlange zu befreien, ist unklar. Mit Macheten öffneten die Bewohner schließlich den Bauch des toten Python.
Ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit
Die Polizei warnt inzwischen von Solospaziergängen durch die Wälder. Auch in der Vergangenheit gab es schon Fälle, bei denen Menschen – vor allem in abgelegenen Regionen – von den Riesenschlangen getötet oder sogar verschlungen wurden. Erst im Juni kam ein Motorradfahrer durch eine Pythonattacke ums Leben, eine Frau wurde wenig später auf einer Plantage von einer fast acht Meter langen Würgeschlange angegriffen und verschlungen. Alle Todesfälle passierten in derselben Provinz (Nordmolukken).
Netzpythons zählen zu den größten Schlangenarten der Welt und sind in ganz Südostasien verbreitet. Sie kommen in Indonesien häufig in Wäldern, auf Plantagen und in ländlichen Gebieten vor.









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