Die neue Dienstzeitregelung und die Reduktion von Dienstfahrzeugen sorgen innerhalb der Polizei für Diskussionen. Niederösterreichs Landespolizeidirektor Franz Popp nimmt im Gespräch mit der „Krone“ zu den Vorwürfen Stellung, verteidigt die Reformen, kündigt aber auch Nachbesserungen an.
„Krone“: Innerhalb der Polizei gibt es derzeit viel Unruhe ...
Franz Popp: Veränderungen bringen immer Diskussionen mit sich. Wir stehen vor dem dritten großen organisatorischen Schritt nach der Wachkörperzusammenlegung 2005 und der Behördenreform 2012. Ziel ist jetzt ein einheitliches Dienstzeitsystem in ganz Österreich. Dass das Fragen aufwirft, ist nachvollziehbar.
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