Vor wenigen Jahren noch laut gefordert, jetzt deutlich vorsichtiger: Eine neue Gesetzeslage eröffnet Städten völlig neue Möglichkeiten – doch ausgerechnet in Linz hält sich Verkehrsreferent, VP-Stadtvize Martin Hajart plötzlich zurück. Während andernorts bereits konkrete Pläne entstehen, sorgt ein überraschender Kurswechsel für Gesprächsstoff. Was steckt dahinter – und was bedeutet das für die Stadt?
Mit Mai tritt eine der größten Reformen der Straßenverkehrsordnung in Kraft – und sie könnte auch für Linz weitreichende Folgen haben. Der Nationalrat hat neben Änderungen im Kraftfahrgesetz und Führerscheingesetz erstmals eine klare rechtliche Grundlage für kamerabasierte Zufahrtskontrollen geschaffen. Städte und Gemeinden dürfen damit Einfahrts- und Fahrverbote automatisiert überwachen, etwa durch Kennzeichenerfassung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.