Seit dem Iran-Krieg ist es um die Ukraine still geworden. Mit Conny Bischofberger spricht ORF-Kriegsreporter Christian Wehrschütz über die Folgen für das Land und seine Arbeit, den Streit um Milliardenhilfen und das Gerücht, dass die FPÖ ihn als Bundespräsidentschaftskandidat ins Rennen schicken will.
Ein Türschild ohne Namen in der Salzburger Altstadt. Wir klingeln bei Nummer 3, und es ertönt die vertraute Stimme von Christian Wehrschütz. Im ersten Stock des gelb getünchten Hauses steht er – ganz ungewohnt in dunkelblauem Dreiteiler und zerknittertem weißem Hemd – in der Eingangstür, hinter ihm holt seine Frau Patschen für die Gäste. Hier ist das Zuhause des ORF-Korrespondenten, „aber nur zu zehn Prozent“, lacht Sissy, die das Wohnzimmer österlich-rosafarben geschmückt hat. „Zu 90 Prozent ist der Christian unterwegs.“
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.