Der Hund zittert oder verkriecht sich ins hinterste Eck? Keine Seltenheit: Eine neue Studie mit Daten von mehr als 43.000 Hunden zeigt, dass Angst und Unsicherheit unter Vierbeinern weitverbreitet sind. Krone+ über die Auslöser und was dagegen hilft.
„Er ist halt sensibel und ein bisschen schüchtern“, mag sich manch Hundebesitzer denken, wenn der Hund beim Donnern unter das Sofa kriecht oder vor der Hand eines Unbekannten zurückweicht. Doch Momente wie diese sind absolut keine Seltenheit, wie neue Forschungsergebnisse zeigen.
Tatsächlich macht die große Mehrheit der Hunde regelmäßig Erfahrungen mit Angst oder Verunsicherung, und das oft viel häufiger, als ihre zweibeinigen Mitbewohner ahnen. Das ist das Ergebnis einer großangelegten Studie, die das Verhalten von zehntausenden Hunden in den USA genauer unter die Lupe genommen hat.
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