Rudolf Ringhofer hat in den vergangenen zwölf Monaten mit seinem Sohn Manuel vier der sechs McDonald‘s-Filialen in Kärnten nachhaltig revitalisiert. Mit der „Krone“ spricht er über den Umbau, Regionalität und über altes Frittieröl als Spritquelle.
Eines vorweg. Der Kärntner McDonald’s-Franchise-Nehmer Rudolf Ringhofer greift beim Fast-Food auch selbst gerne zu. „Ich mag Burger, Wraps und Salate, bin auch ein Kuchen-Fan. Meine ganze Familie isst gerne unser Rindfleisch, die Freilandeier und Kartoffeln – alles kommt großteils aus der Region.“ Im Gegensatz zu anderen Fast-Food-Läden arbeitet McDonald‘s eng mit heimischen Bauern zusammen.
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