Am 31. März übernimmt Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig die Geschicke des südlichsten Bundeslandes. Über die Idee, selbst Landeshauptfrau zu werden, und einen möglichen Wechsel in die gebeutelte Klagenfurter Stadt-SPÖ spricht sie im „Krone“-Interview.
„Krone“: Bis zur Staffelübergabe von Landeshauptmann Peter Kaiser zuerst an Sie als Vertreterin und dann an den LH in spe Daniel Fellner sind es noch neun Tage. Steht die Kärntner SPÖ vor einem echten Generationenwechsel oder wird einfach nur die Spitze ausgetauscht?
Gaby Schaunig: Es ist mehr als nur die Spitze. Auch in anderen Funktionen rücken jüngere Kollegen, vor allem Kolleginnen, nach. Und ich glaube, das ist ein sehr gutes Signal. Ja, es ist ein Generationenwechsel.
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