Es sind fast die gleichen Worte, die über Täter und Opfer gesprochen werden. Nach der tödlichen Messerstecherei in der Linzer Innenstadt versuchte die „Krone“ mehr über die Beteiligten herauszufinden und vor allem das Opfer aus der kalten Anonymität zu holen. Über den jungen Afghanen verliert niemand ein böses Wort.
Es ist fast klassisch: Jener 34-jährige Linzer Kroate, der am Samstag einen Afghanen (26) in der Innenstadt erstochen haben soll, wird von seinen Nachbarn als „netter Mann“ und „guter Vater“ beschrieben. Im Mehrparteienhaus wusste aber niemand von der Vergangenheit des Haustechnikers an der Linzer Uni.
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