Nur fünf Tage nach der Wiederbelebung von Teamkollege Jordan Murray während des ersten Viertelfinal-Matches wird der KAC am Sonntag wieder auf dem Eis stehen: „Im Kopf ist dieses Match für mich weit weg“, betont Verteidiger Jensen Aabo. Die „Krone“ sprach auch mit Sportpsychologen Thomas Brandauer über Möglichkeiten, das Thema als Team zu verarbeiten.
Das Drama um die Wiederbelebung von KAC-Verteidiger Jordan Murray steckt den Teamkollegen immer noch in den Knochen. Doch schon morgen beginnt die Viertelfinale-Serie gegen Fehervar von vorne. Sehr betroffen ist Abwehr-Kollege Jesper Jensen Aabo – der Däne war es, der den taumelnden Murray auf der KAC-Bank aufgefangen hat. „Die Momente sind noch in meinem Kopf, ich denke oft an Jordan. Ich weiß nicht, wie wir am Eis reagieren werden, auch die Fans haben alles miterlebt – es wird wohl ein seltsames Match für alle“, betont der 34-Jährige. „Obwohl die am Sonntag fortgesetzt wird, ist die Partie im Kopf eigentlich noch sehr weit weg.“
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