Nicht das erste Mal!
Metallica-Fans ließen in Athen die Erde beben
Das, was internationale Wissenschaftler vor Kurzem tagelang mittels eines einzigartigen Experiments und hohem Wasserdruck ausgelöst hatten, schafften rund 90.000 Metallica-Fans am vergangenen Wochenende an einem einzigen Abend. Während eines Konzerts der US-Heavy-Metal-Band in Athen kam es zu ungewöhnlichen seismischen Aktivitäten. Mit anderen Worten: Die bombastische Show löste ein Mini-Erdbeben aus.
Zu den Klängen von „For Whom The Bell Tolls“, „Master of Puppets“, „Enter Sandman“ sprangen die 80.000 Metalheads im Olympiastadtion und die 10.000 Fans außerhalb in so einem gleichmäßigen Rhythmus und mit einer Energie, dass das Geodynamische Institut des Nationalen Observatoriums mit seinen Instrumenten „Mikroerschütterungen“ am Samstagabend verzeichnete.
Hetfield von griechischen Fans begeistert
Metallica-Sänger James Hetfield war selbst von den griechischen Fans begeistert und dankte ihnen nach dem Abend auf der Kurznachrichtenplattform X mit folgenden Worten: „Athen, ihr habt das Feuer mitgebracht. Wir sind noch immer völlig geflasht.“
„Konzertbeben“ ist bekanntes Phänomen
Erdbebenforschern ist dieses Phänomen, das als „Konzertbeben“ bezeichnet wird, übrigens nicht unbekannt. Bei ähnlich großen Konzerten kommt es nämlich immer wieder einmal vor, dass die Erde unter den Füßen der Anhänger bebt. Hetfield und seine Kollegen haben das nämlich bereits letztes Jahr bei ihrem Auftritt an der Virginia Tech University in Blacksburg im US-Bundesstaat Virginia schon geschafft.
Aber auch die „Swifties“ können ordentlich Krach machen. Während der Eras-Tour von Taylor Swift kam es mindestens zweimal zu so genannten Swift-Quakes – und zwar zu ihrem Hit „Shake It Off“.








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