Am Mittwoch steigt in Hallein das Finale des Salzburger Landescups zwischen Grünau und Eugendorf. Die Walser haben den Pokal in ihrer Vereinsgeschichte bisher noch nie gewonnen. Vorab sprach die „Krone“ mit Vertretern beider Vereine.
Salzburgs Fußball-Unterhaus blickt am Mittwoch (18.45) nach Hallein! Dort treffen im Finale des Landescups Grünau und Eugendorf aufeinander. Die Rollen vor dem Endspiel sind klar verteilt, der Westligist aus Wals geht als Favorit ins Rennen. „Aber wir müssen eine Top-Leistung abrufen, sonst wird es schwierig“, weiß Trainer Bernhard Huber-Rieder.
In einem Finale kann alles passieren. Wir haben in diesem Bewerb bisher gute Leistungen gezeigt.
Eugendorfs Sportchef Pecaranin
Der Salzburgligist und Außenseiter rechnet sich nämlich durchaus Chancen aus. „In einem Finale kann alles passieren. Wir haben in diesem Bewerb bisher gute Leistungen gezeigt“, sagt Eugendorfs Sportchef Ivan Pecaranin, der nächste Woche einen neuen Trainer – Heimo Pfeifenberger geht wie berichtet zum SAK – präsentieren will. Auf seiner Liste soll unter anderem der Name von Ex-Anif-Coach Thomas Eder stehen.
Während Eugendorf 2015 den Cup gewonnen hat, wäre es für Grünau eine Premiere. „Daher hätte der Titel für den ganzen Verein eine große Bedeutung“, betont Petrit Nika, der vor acht Jahren mit Straßwalchen schon einmal jubeln durfte. Der 32-jährige Stürmer wäre heute lieber in der Rolle des Underdogs: „Da kann man viel befreiter aufspielen.“
„Nicht verstecken“
Genau das wollen Thomas Kneissl und Co. auch machen. „Wichtig ist, dass wir uns nicht verstecken, aber trotzdem kompakt stehen“, stellt der Eugendorfer Kapitän klar. Der 24-Jährige glaubt auch, dass sich sein Team mit der Aufgabe steigert: „Gegen bessere Mannschaften tun wir uns immer leichter. Wenn man in einem Finale spielt, will man es auch gewinnen. Wir sind bereit.“
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