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Den Schleppern das Handwerk legen!

Steiermark Newsletter
11.03.2026 11:25

Es sind unfassbare Zahlen, die die steirische Polizei nun öffentlich macht: Mehr als 100.000 Menschen wurden durch syrische Kriminelle über die Süd-Balkanroute nach Österreich gebracht, die dafür eine Milliarde Euro einstreiften. Diesen Schleppern gehört das Handwerk gelegt!

Steirische Polizisten deckten das weltweit agierende Schleppernetzwerk auf, das mit dem Leid von Menschen Unsummen verdiente: Ganz oben in der „Befehlskette“ stand ein syrischer Clan, dem fünf Teilorganisationen mit Mitgliedern aus Afghanistan, Syrien und Tschetschenien untergeordnet waren. Pro nach Europa geschleuster Person flossen zwischen 10.000 und 20.000 Euro, was zwischen Mai 2023 und April 2025 ein „Körberlgeld“ von sage und schreibe einer Milliarde Euro ausmachte. 

Mittlerweile werden Schlepper über soziale Medien angeworben, die meist aus ärmlichen Verhältnissen stammen. Treffen sie auf Polizisten, eskaliert die Situation meist recht schnell, die Beamten können sich häufig nur mit einem Sprung zur Seite vor auf sie zurasenden Fahrzeugen retten.

Politisch haben Schwarz und Blau die Deutungshoheit über die Machenschaften übernommen. ÖVP-Klubobmann Lukas Schnitzer will „illegale Migration keinesfalls tolerieren“ und internationale Zusammenarbeit forcieren.  FPÖ-Landeshauptmann Mario Kunasek wiederum fordert via Instagram-Posting überhaupt die Errichtung einer „Festung Österreich“.

Klar ist: Wer Menschen eiskalt ausbeutet und Grenzen missachtet, muss zur Rechenschaft gezogen werden. Für ihr konsequentes Vorgehen kann man der steirischen Polizei nur danken!

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