In Wien-Margareten ist die Musikwelt daheim – und hier wurden auch die beiden letzten Song Contests gewonnen. Verantwortlich dafür sind Michael Höchtl, Mischa Janisch und Nikodem Milewski im Sunshine Mastering Studio, wo erfolgreich Hand an nationalen und internationalen Hits gelegt wird. Ein ausführliches Gespräch über Mixing und Mastering, worauf es bei dem Job ankommt, warum man keine Angst vor der KI hat und wieso ein ESC-Siegeshattrick nicht unrealistisch ist.
Die Erfolgswelt der Musik liegt in einem Innenhof in Wien-Margareten. Bis dorthin muss man sich jedenfalls durchkämpfen, um in die innen so heiligen wie außen so unscheinbaren Hallen des Tonstudios Sunshine Mastering zu kommen. Dort tüfteln findige Soundfanatiker in aller Ruhe und fernab der Öffentlichkeit am perfekten Klang für Musikfans – was also ideal komprimiert aus dem Radio oder von der Spotify-Playlist tönt, wird dort vorher noch gemischt und gemastert. Das Besondere an diesem Studio? Hier wurden mit Nemos „The Code“ (2024) und „Wasted Love“ von JJ (2025) die letzten beiden Song-Contest-Siegerlieder veredelt. Zwei der am meisten rezipierten und gefeierten Songs der Welt hatten ihren Feinschliff im 5. Wiener Gemeindebezirk, der ungefähr 55.000 Einwohner aufweist. Eigentlich unmöglich, aber wahr – und von der Öffentlichkeit abseits der inneren Musikindustrie nahezu unbemerkt.
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