Activision Blizzard ging vor zwei Jahren um über 60 Milliarden Dollar an Microsoft, ein anderes Konsortium kauft um über 55 Milliarden Dollar den Riesen Electronic Arts (EA). Kein Wunder: Die Gaming-Industrie wächst und wächst, auch China holt immer mehr auf. Doch für die Konsumenten gibt es einige Tücken.
Die Gaming-Riesen kommen immer mehr in den Fokus von Technologie-Investoren. IT-Gigant Microsoft mit Aktionär Bill Gates kaufte in Milliardendeals zuerst Bethesda und später um über 60 Milliarden Dollar Activision Blizzard. Zuletzt schlug ein Investorenkonsortium rund um den saudischen Staatsfonds sowie Trump-Schwiegersohn Jared Kushner bei Electronic Arts (FIFA, Battlefield, Sims, usw.) zu. Um 55 Milliarden Dollar verschwindet das Unternehmen wohl noch dieses Jahr von der Börse.
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