In seiner Kolumne schreibt Ex-ÖFB-U21-Teamchef Werner Gregoritsch über den Abgang von Didi Elsneg als Sportdirektor des GAK, warum nicht alles schlecht ist, was beim Klub jetzt keinesfalls passieren darf und was es nun am Sonntag gegen Rapid braucht.
Mit Ex-Sportchef Didi Elsneg habe ich zusammengearbeitet – er ist ein lieber Mensch, hat sich sehr bemüht. Und man muss den Hut vor seiner Arbeit ziehen. Was ihm aber vorgeworfen wurde, sind die Transferperioden. Da sind Fehlkäufe wie Dennis Dressel oder Petar Filipovic dabei gewesen – diese dürfen normal nicht passieren. Aber trotzdem darf man nicht alles an einer einzigen Person abschütteln.
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