Politikwissenschaftler Peter Filzmaier erklärt, warum FIFA-Boss Gianni Infantino machen kann, was er will. Und wieso viele Länder Trumps Intervention gar nicht schlimm finden.
Dass US-Präsident Donald Trump in der Erklärung seines Anrufs bei FIFA-Boss Gianni Infantino gesagt hat, dass er eine Rote Karte gar nicht gekannt habe, ist für Politikwissenschaftler Peter Filzmaier nicht überraschend: „Er hat in seiner ersten Amtszeit nachweislich über 30.000 Unwahrheiten verbreitet, er ist ein notorischer Lügner.“
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.