Fünf Einsätze in drei Tagen – für die Bergretter am Fuße des Großglockners sind es turbulente Tage. Schwierig und spektakulär war die Hilfe für ein tschechisches Paar (32 und 27 Jahre), das am Sonntag in den Stüdlgrat eingestiegen war – dann schlug das Wetter um ...
Die Alpinisten aus dem nördlichen Nachbarland kamen am anspruchsvollen Stüdlgrat nur noch schleppend voran. Schließlich gerieten sie in die Dunkelheit. „Am Berg gab es 20 Zentimeter Neuschnee, minus zwei Grad und starken Wind“, verdeutlicht Peter Tembler, Leiter der Bergrettung Kals, die Bedingungen.
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