Es war der Aufreger der bisherigen Weltmeisterschaft und sorgte nun auch in England für zusätzlichen Zündstoff. Legende Rio Ferdinand wird wegen eines Posts und seiner scheinheiligen Rechtfertigung von englischen Medien scharf kritisiert.
Weltweit sorgte die Entscheidung der FIFA um US-Stürmer Balogun und vor allem die Intervention von Präsident Donald Trump für Aufregung, für einen war der Skandal dieser Weltmeisterschaft aber offenbar begrüßenswert: Rio Ferdinand, 81-facher Teamspieler Englands und Manchester United-Legende. Denn der mittlerweile auch als TV-Experte arbeitende Ferdinand kommentierte auf X einen Post zu der Entscheidung der FIFA mit drei Applaus-Emojis.
Schlagabtausch mit Morgan
Verständlicherweise hagelte es Kritik, auch der polarisierende Moderator Piers Morgan antwortete mit Unverständnis. Ehe sich auf ein harmloses „Wirklich?“ ein Schlagabtausch unter der Gürtellinie entwickelte. „Steck dir deine Männerbrüste zurück in den Gürtel“, antwortete Ferdinand. Morgan schlug zurück: „Einer von uns beiden ist hier gerade definitiv ein Riesen-****. Und ich bin es nicht, Bro!“
Scheinheilige Rechtfertigung
Eine scheinheilige Rechtfertigung für seine Applaus-Emojis („Ich will die besten Spieler spielen sehen“) schlug dem Fass aber endgültig den Boden aus. Die „Daily Mail“ reagierte darauf sogar mit einem Artikel unter dem Titel: „Da der widerliche Rio Ferdinand nun sein Schweigen zu den heftigen Reaktionen auf seine FIFA-Werbekampagne bricht, dürfte die der endgültige Sargnagel für seine Karriere als Experte sein.“ Na bumm!
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