Viele Tarife teurer

Mobilfunkkunden bekommen die Inflation zu spüren

Digital
18.03.2025 14:12
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die wieder anziehende Inflation bekommen in den nächsten Tagen nahezu alle Internetnutzer bei ihren Monatsgebühren zu spüren, bei den Handytarifen gibt es für fast zwei von drei Kunden eine Teuerung.

Grund ist die Anpassung der Tarife an die allgemeine Teuerung, konkret den Verbraucherpreisindex (VPI). Im Vorjahr lag das Plus bei 7,8 Prozent, heuer werden es 2,9 Prozent Verteuerung sein, so die Online-Plattform tarife.at.

Was nach nicht viel klingt, aber sich über die Jahre summiert, denn seit 2020 ist der Verbraucherpreisindex insgesamt um 27,1 Prozent gestiegen.

„Wenn man von einem Drei-Personen-Haushalt mit drei Handyverträgen und einem Internetzugang und ursprünglich 20 Euro pro Monat für einen Handyvertrag und 35 Euro für den Internetzugang im Jahr 2020 ausgeht, ergibt sich seither eine monatliche Mehrbelastung von 25,75 Euro. Das bedeutet 309 Euro Jahresaufschlag im Vergleich zum Jahr 2020“, rechnete tarife.at am Dienstag in einer Aussendung vor.

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