Über wenige andere Dinge lässt sich so herrlich unverbindlich diskutieren wie über Staus und verspätete Öffis. Die Wiener sind Weltmeister darin. Stehen wir so schlecht da? Und wie geht es mit dem Lobautunnel weiter?
Wien ist eine Stadt, die sich kontinuierlich verändert – und mit ihr auch die Art und Weise, wie sich die Menschen fortbewegen. Während vor Jahrzehnten das Auto noch als Inbegriff urbaner Mobilität galt, hat sich das Bild heute deutlich gewandelt. Öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder und Fußwege haben an Bedeutung gewonnen, doch auch der Autoverkehr bleibt ein wesentlicher Faktor. Die Daten zeigen eine deutliche Verschiebung der Vorlieben: Laut jüngsten Zahlen entfallen 32% der Wege auf den öffentlichen Verkehr, 32% auf das Zufußgehen, 10% auf das Fahrradfahren und 26% auf den Autoverkehr.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.