Zwei Tage nach der Tragödie in Kumberg hat der Steirer die Bluttat an seiner „Lieblingstochter“ gestanden. Der 37-Jährige wollte die achtjährige Ella mit in den Tod nehmen. Mit einem Messer schlich er sich in das Zimmer, in dem das Mädchen, seine Schwester und ihre Mutter schliefen ...
Im steirischen Kumberg nordöstlich von Graz ist der erste Schock dem blanken Entsetzen gewichen. Denn in seiner Einvernahme gestand der 37-jährige Familienvater den Mordermittlern, dass er seine achtjährige Tochter ganz bewusst mit in den Tod nehmen wollte.
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