Bei winterlichen Temperaturen geraten die Frostbeulen unter uns schnell ins Zittern. Um sich aufzuwärmen, greifen viele auf sogenannte Wärme-Gadgets, also Heizdecken, Taschenwärmer oder gar beheizte Schuhe und Jacken zurück. Aber Achtung: Das kann mitunter gefährlich werden!
Warme Hände in den Manteltaschen, eine heiße Schuhsohle und kuscheln auf der Couch mit einer beheizten Decke – es gibt Menschen, die kommen nur so gut durch den Winter. Neue Produkte wie Jacken mit integrierten Wärme-Modulen können zum Beispiel mithilfe von Powerbanks auf bis zu 50 Grad erhitzt werden. Bevor man die sogenannten Wärme-Gadgets kauft, sollte man sich aber auch mit der Sicherheit beschäftigen. Denn bei falscher Handhabung oder mangelhafter Verarbeitung besteht Brandgefahr!
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