Der österreichische Ruderverband leistet sich seit heuer eine Wohnung in Malaga, kann aber die eigenen Athleten nicht für die Küsten-EM in Spanien ausrüsten. Der neue Cheftrainer soll gar mit einem China-Rucksack am Strand unterwegs sein. Magdalena Lobnig ist trotzdem zuversichtlich, ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.
Endlich wieder Wettkampfmodus. Ruder-Queen Magdalena Lobnig legt heute bei der Küsten-EM vor Gibraltar in Spanien los. Am Dienstag hatte die 36-Jährige nur 30 Minuten Zeit, sich auf Material und Bedingungen einzustellen. Am Montag hatte sie sich noch beim eineinhalb Stunden entfernten Verbandsstützpunkt in Malaga – da beziehen die Athleten seit heuer eine eigene Wohnung – vorbereitet.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.