"Bis heute gab es keinen einfachen Weg, sich ein breites Bild davon zu machen, was gerade passiert oder worüber Leute reden", begründete der zuständige Facebook-Manager Greg Lindley am Mittwoch in einem Blogeintrag die Einführung von Hashtags.
Nutzer könnten nun über ihre Suchleiste nach einem bestimmten Hashtag suchen, zum Beispiel "#Berlin", auf Hashtags von anderen Diensten wie etwa Instagram klicken oder Beiträge direkt vom Hashtag-Feed und den Suchergebnissen heraus posten.
Der Nutzer bestimme dabei jedoch selbstverständlich weiterhin, wer die eigenen Veröffentlichungen sehen dürfe: nur der Freundeskreis oder die Allgemeinheit.
Die Einführung von Hashtags sei der erste Schritt, um den Menschen die Entdeckung von Themen und Meinungen noch einfacher zu machen und ihnen so zu ermöglichen, an Unterhaltungen teilzunehmen, hieß es.
In nächster Zeit werde Facebook weitere Funktionen einführen, mit denen Themen, über die aktuell gesprochen wird, leichter zu finden sind, kündigte das Netzwerk an.
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