Die Zeichen in der Steiermark standen auf Blau-Rot, aber dann kam plötzlich alles anders. Die FPÖ unter Mario Kunasek entscheid sich für viele Beobachter überraschend, doch mit der ÖVP zu koalieren. Die „Krone“ hat sich umgehört, welche strategischen Überlegungen dahinterstecken.
FPÖ-Chef Herbert Kickl soll seinen steirischen Freunden bei der Entscheidung über ihren künftigen Regierungspartner freie Hand gelassen haben. Ex-Verteidigungsminister Kunasek ist zudem mit Platz eins und 35 Prozent so stark und selbstbewusst, dass er sich aus Wien auch nicht viel hätte hineinreden lassen. Kickl kann mit beiden Erzählungen gut leben.
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