Staatsfeinde, Antisemitismus, Hitler-Fans: Die Justiz hat immer öfter mit „rechten“ Kriminalfällen zu tun. So sorgen in Kärnten ein Ex-Polizist als möglicher Holocaust-Leugner oder ein Familienvater, der eine NS-Flagge hisste, für Wirbel. Dutzende Schüler waren bei diesem Prozess dabei – der bei den Jugendlichen ganz anders geendet hätte.
Vier Schulklassen mit 70 Jugendlichen sind Mittwoch nach Klagenfurt gepilgert, um sich ein Verfahren nach dem 3G-Verbotsgesetz anzusehen. Zunächst bleibt die Anklagebank leer – der 42-jährige St. Veiter zieht es vor, von der Polizei vorgeführt zu werden, anstatt freiwillig zu kommen.
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