Dazu zählen der Mini Paceman, der schon beim Händler steht, sowie der BMW 3er GT, das M6 Gran Coupé und der Rolls Royce Wraith, die alle noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Zudem kündigte BMW-Chef Norbert Reithofer auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens die Markteinführung des BMW 4er Coupé noch in diesem Jahr an. Während das Coupé zwar nominell keinen direkten Vorgänger hat, aber als Ersatz für das bisher angebotene 3er Coupé gilt, ist der ebenfalls angekündigte X4 völlig neu. Er soll die Rolle des SUV-Coupés, die der X6 erfolgreich eingeführt hat, eine Klasse tiefer übernehmen.
Noch im Laufe dieses Jahres vorgestellt werden zudem die überarbeiteten Versionen der 5er-Baureihe und des Roadsters Z4. Dagegen betritt BMW mit der Sub-Marke BMWi Ende 2013 echtes Neuland. Der BMW i3 wird als erstes elektrisches Modell der Marke in Leipzig vom Band laufen. Reithofer zeigt sich bezüglich der Zukunftsfähigkeit solcher E-Mobile optimistisch. Die möglichen 150 Kilometer Reichweite würden für die überwiegende Mehrheit der Fahrer völlig ausreichen. Sie könnten außerdem mittels eines Range Extenders erhöht werden. Die tägliche Durchschnittsfahrstrecke betrüge weltweit nur 64 Kilometer, entsprechend stünde ein Fahrzeug 22 Stunden und könne in dieser Zeit geladen werden.
Sein wichtigstes Argument pro E-Mobilität sind allerdings die Bedingungen in den Megastädten Asiens. Alleine in Peking gab es im August des vergangenen Jahres eine Million Bewerber für 20.000 Nummernschilder. E-Autos sind dort vom Vergabeverfahren und der entsprechenden Gebühr ausgenommen.
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