Die Plakatserie „Die Stimme Österreichs“– ein Weckruf für die Politik – sorgt aktuell für Aufsehen. Wie die „Krone“-Community darüber denkt und was sie beizutragen hat, lesen Sie hier:
Den Österreichern eine gewichtige Stimme zu geben ist das erklärte Ziel der „Krone“-Initiative und darum haben wir aus etlichen Kommentaren und Zusendungen ein paar Highlights für Sie zusammengefasst.
Wichtiger Beitrag für die Zukunft
„Weil es sämtlichen Politikern und Politikerinnen im Land klar und deutlich an Hausverstand fehlt, ist das ein sehr wichtiger Beitrag für die Zukunft des Staates bzw. seiner Bürger“, findet gowokegetbroke. Viele Leser fordern von der Politik endlich „für das Volk und dessen Anliegen zu arbeiten“, wie Leser Bluesea.
Die „Krone“ wird nicht im Parlament sitzen
Es gibt auch einige Leser, die wie Triskele darauf hinweisen, dass kein Medium im Parlament sitzen wird: „Hier sollte sich der Wähler wirklich fragen, welche Partei am ehesten das, was für den Bürger wirklich von Bedeutung ist, vertritt“.
Objektivität und weniger Populismus
In diesem Punkt sind sich auch alle Leser einig: Es wird ein Wandel von Populismus hin zu mehr Objektivität und „ethischen, wirtschaftlichen und anderen rationalen Argumenten“, wie es moderntimes formuliert, gefordert. „Weil es die regierenden Parteien seit Jahren nicht mehr schaffen ihren Job zu machen. Politik wird in erster Linie für Konzerne und Institutionen gemacht“, ist das ernüchternde Urteil von austrocrates.
Wohnen und Verteilungsgerechtigkeit
Sehr viele Leser würden sich eine gerechtere Verteilung der Ressourcen wünschen. „Weniger als 5 % der Reichsten in Österreich haben sich über 50 % des Nettototalvermögens unter den Nagel gerissen“, schreibt aEchterSteirer. Auch hohe Mieten werden angeprangert, denn wenn viele Menschen schon „50 % des Lohns“ oder mehr für das Wohnen berappen müssen, muss sich etwas ändern.
Lösungen braucht das Land
Man merkt, dass die letzten Jahre und Entwicklungen in der politischen Szene Österreichs an der Bevölkerung nicht spurlos vorübergegangen sind. Die Menschen wollen Lösungen für die bestehenden Probleme, versprechen sich aber seitens der Politik nicht viel. „Mehr direkte Demokratie ist ebenso notwendig, wie die Haftung von Politikern“, meint etwa Zeitzeuge2020 und spricht damit vielen aus der Seele.
Was ist Ihre Meinung zur „Krone“-Initiative „Die Stimme Österreichs“? Welche Änderungen würden Sie sich von politischer Seite her wünschen, um die Zukunft des Landes und auch der Menschen, die darin Leben, zu verbessern? Teilen Sie Ihre Ideen, Sorgen und Wünsche mit uns und den anderen „Krone“-Lesern!
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