Während die Menschen in Österreich immer wieder aufs Sparen eingeschworen werden, gönnen sich Politiker Ausflüge zur Fußball-WM. Was Vizekanzler Babler vorgemacht hat, kann auch Kanzler Stocker. Wie die „Krone“-Leser über diese Angelegenheit denken, lesen Sie hier.
Eines gleich vorweg: Die Begeisterung der Bevölkerung hält sich, milde ausgedrückt, in Grenzen. Sehr viele können nicht nachvollziehen, wie man einerseits alle aufs Sparen einschwören, andererseits aber mit einer Entourage von 10 (!) Mitarbeitern zu einem Fußballspiel in die USA fliegen kann. „Die Regierung gehört abgewählt, sie ist nur mehr eine Farce“, meint Letsenjoythelife. „Würde die Regierung gute Arbeit für die Bevölkerung und für Österreichs Zukunft leisten, dann wäre der Flug zum Spiel überhaupt kein Thema“, ist auch Thinktank-Ableger überzeugt.
Wirtschaftliche Interessen und Repräsentation
Vereinzelt gibt es aber auch Leser, die Verständnis für diese Reisen haben. Während hier manche den wirtschaftlichen Aspekt als bedeutungsvoll erachten, sehen andere auch die reine Anwesenheit als sinnvoll an. „Ist aus meiner Sicht mehr als berechtigt. Unsere Nation soll sich präsentieren und zeigen, wer wir sind. Österreich braucht sich nicht zu verstecken“, meint etwa KroneLeser39757936. Durchaus nachvollziehbare Argumente.
Stadien begutachten
Manch einer hat aber wie Werners11 auch gleich Ideen mitgeliefert, wie der „Büroausflug“ für Österreichs Sport von Nutzen sein könnte. Das sehen auch andere User so, eine neue Sportstätte hätte durchaus ihren Reiz.
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Was halten Sie von der Aufregung rund um den „Büroausflug“ des Kanzlers? Ist der Ärger für Sie nachvollziehbar oder sehen Sie eher das Positive in der Causa? Wo beginnt und endet für Sie politisches Handeln im Interesse der Bevölkerung? Fällt der Besuch eines Fußball-WM-Spiels für Sie noch in diese Kategorie oder geht Ihnen das zu weit?
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