Ein Forscherteam der Uni Stanford hat herausgefunden, dass wir nicht kontinuierlich, sondern schubweise altern. Lesen Sie, in welchen zwei Lebensjahren die dramatischsten Veränderungen auftreten – und warum Schluckspechte vor allem ab 40 am „Tag danach“ leiden.
Mit Freunden gefeiert, ein bisserl zu tief ins Glas geschaut, spät – oder schon wieder früh? – heimgekommen und ins Bett gefallen. Und plötzlich ist er da: der Tag danach. Mit brummendem Kopf, schmerzenden Gliedern und einem Gefühl, als hätte einen ein Lkw überrollt, mag sich der/die eine oder andere schon einmal schmerzlich an Roger Murthaughs Kultsager aus den „Lethal Weapon“-Filmen erinnert haben: „Ich bin zu alt für diesen Sch***!“
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