Zwar sei die Zahl bösartiger Attacken eigener Mitarbeiter rückläufig gewesen, leicht gestiegen sei jedoch die Zahl der IT-Sicherheitsvorfälle, die aus Unachtsamkeit eigener Mitarbeiter passierten, so die Studie.
Aus Sicht von 59 Prozent der Unternehmen sind nach wie vor unwissende und unachtsame Mitarbeiter der größte Risikofaktor, erst dann folgen mit 56 Prozent gezielte Attacken auf die Computersysteme.
Über vier Fünftel (84 Prozent) der Unternehmen halten ihre eigenen IT-Sicherheitsvorkehrungen übrigens für unzureichend. 51 Prozent planten daher laut Ernst & Young in diesem Jahr höhere Ausgaben in dem Bereich.
Für die Untersuchung befragte die Unternehmensberatung über 1.800 Manager verschiedener Branchen in 64 Ländern.
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