Peinliche Chats, wüste Beschimpfungen und Stillstand bei Großprojekten prägen die Klagenfurter Tagespolitik: Immer ganz vorne mit dabei ist SP-Vizebürgermeister Philipp Liesnig. Im „Krone“-Gespräch erklärt er, warum er so nicht mehr weiterarbeiten kann und auch, warum ihn sein Temperament auf die Anklagebank bringen wird.
„Krone“: Herr Vizebürgermeister, ob Datenaffäre oder „Rattenchats“ – Sie sind immer mitten drin.
Philipp Liesnig: Ich stehe als Finanzreferent eben im Fokus und meine kritische Art passt halt vielen nicht. Ich habe mir nicht nur Freunde gemacht.
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