Gegenüber dem Dreitürer ist der Sportback um rund sieben Zentimeter in der Länge gewachsen und liegt damit ungefähr auf dem Niveau seines Vorgängers. Dank eines gestreckten Radstandes sollen vor allem im Fond bessere Platzverhältnisse herrschen. Und auch der Gepäckraum ist gegenüber dem alten Modell gewachsen. Nun fasst er 380 Liter und damit rund 10 Liter mehr als zuvor. Den Dreitürer übertrifft der Sportback um 15 Liter; maximal passen 1.220 Liter rein – das sind 120 Liter mehr. Praktische Serien-Details wie variabler Ladeboden, Haken und Verzurrösen sollen den Alltagsnutzen erhöhen. Optional gibt es Wendematte, Skisack und ein Ablagenpaket.
Das Motorenprogramm entspricht dem des Dreitürers. Zum Start gibt es zwei Turbobenziner mit 1,4 beziehungsweise 1,8 Liter Hubraum und 122 PS sowie 180 PS. Einziger Diesel ist ein 150 PS starker 2,0-Liter-Motor. Später folgen ein besonders sparsamer 1,6-Liter-Diesel sowie eine 184 PS starke Ableitung des 2,0-Liter-Selbstzünders. Auf Benzinerseite ergänzen ein 1,2-Liter-Turbo mit 105 PS (das Einstiegsmodell um 23.950 Euro) und ein 1,4-Liter-Turbo mit 140 PS das Angebot. Als besonders umweltfreundliche Variante debütiert 2013 ein Erdgasmotor auf Basis des 1,4-Liter-Turbobenziners mit 110 PS, der, mit einem eigens von Audi bereitgestellten Bio-Erdgas betankt, weniger als 30 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen soll. 2014 folgt zudem eine Variante mit Plug-in-Hybridantrieb.
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