Freche Hacker

Guantanamo-Webseite von Iranern lahm gelegt

Web
26.07.2005 11:38
Der Internet-Auftritt des amerikanischen Marinestützpunkts Guantanámo auf Kuba ist von Samstag bis Montag von Hackern gekapert worden. Verantwortlich dafür ist eine Gruppe, die sich Iran Hackers Sabotage (IHS) nennt und ihren eigenen Kommentar auf die Homepage gestellt hat. Mittlerweile ist wieder die Original-Site online.

In ihrem Kommentar kritisiert die IHS jegliche Art von terroristischen Aktivitäten. Auch die jüngsten Anschläge hätten in erster Linie weltweit die Muslime selbst geschädigt, hieß es in dem Text.

Protest gegen Haftbedingungen
Auf dem Marinestützpunkt Guantánamo sind nach Angaben des Pentagon rund 510 mutmaßliche Terroristen inhaftiert. Viele werden dort unter dem Protest aus aller Welt bereits seit mehr als drei Jahren ohne Anklage festgehalten. Derzeit befinden sich 52 Gefangene im Hungerstreik und wollen damit gegen ihre "unmenschlichen Haftbedingungen" protestieren.

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