Fr, 17. August 2018

Halb PC, halb Tablet

19.04.2012 10:12

Intel zeigt die Zukunft der Ultrabooks

Intel setzt auf die neue Geräteklasse Ultrabook - besonders leicht, leistungsstark und vergleichsweise günstig. So soll der Notebook-Markt vor dem Einsturz durch den Tablet-Boom gerettet werden. Nun hat Intel in Peking gezeigt, wohin der Weg für das Ultrabook führt.

Der in China präsentierte "Cove Point" (zu sehen auch im YouTube-Video ab Minute 1:09) ist der erste einer Serie von Prototypen. Das Gerät erinnert an das Asus Transformer Prime, das aus Tablet und Tastatur besteht - Intel geht jedoch einen Schritt weiter.

Die Zukunft des Ultrabooks sieht der Konzern nämlich als echte Mischung aus Tablet und PC. Einerseits kann es wie ein herkömmlicher Laptop betrieben werden. Wer möchte, kann es aber auch zusammenklappen, sodass der 12,5 Zoll große Touchscreen flach auf der Tastatur liegt - das Gerät verwandelt sich so in ein Tablet (zweites Bild). Im Inneren des Prototyps werkt Intels kommende Ivy-Bridge-CPU, es gibt zwei USB-3.0- sowie einen HDMI-Anschluss. Als Betriebssystem kommt die Consumer Preview von Windows 8 zum Einsatz.

Ob ein Gerät nach dem Vorbild von "Cove Point" in den Handel kommt und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt, ist derzeit unklar. Gegenüber "Wired" gab Gary Richman von Intel an, im Fall des Falls sei mit Kosten von etwa 1.000 US-Dollar (ca. 760 Euro) zu rechnen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.