Markenprägung

iPad soll Schulbuch ersetzen – Apple bald omnipräsent?

Elektronik
13.01.2012 09:37
Apple hat für kommende Woche zu einer "Bildungsankündigung" in New York geladen - weitere offizielle Details gibt es bisher konzernüblich nicht, doch eine Vermutung liegt nahe: Apple plant offenbar, das iPad als Schulbuch-Ersatz zu etablieren. Daran entzündet sich bereits Kritik, könnten doch so Kinder von klein auf an die Marke gewöhnt und Apple omnipräsent werden.

Am 19. Jänner wird Apple seine Pläne im New Yorker Guggenheim-Museum verkünden. Die Einladung an die Medien enthält eine wie mit Kreide auf eine Tafel gemalte Skyline von New York, in der zwischen Wolkenkratzer-Umrissen ein großes Apple-Logo auftaucht.

Über große Pläne von Apple im Bildungsmarkt wurde zuletzt viel spekuliert. So berichtete Steve-Jobs-Biograf Walter Isaacson, der im Oktober verstorbene Apple-Gründer habe die Lehrbücher revolutionieren wollen. Mit dem populären iPad-Tablet hätte der Konzern dafür das passende digitale Gerät im Angebot. Kinder würden so von klein auf mit der Marke vertraut gemacht und als Apple-Kunden regelrecht herangezogen.

Bereits seit Längerem versucht das Unternehmen, das iPad an Universitäten und Schulen zu etablieren. Es hat hierfür zum Beispiel iTunes U (für Universität) geschaffen, eine Online-Plattform, auf der unzählige Lehrmaterialien aus aller Welt zur Verfügung stehen.

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