Eine Studie des Sportwagens könnte laut dem Magazin „Autocar“ bereits Anfang Dezember auf der Motor Show in Tokio enthüllt werden, eine Markteinführung wäre Ende 2012 denkbar.
Wie sein zwischen 1990 und 2005 gebauter Vorgänger soll der Nachfolger des NSX dank Alukarosserie besonders leicht sein. Ebenso bleibt es beim Mittelmotor; zum Einsatz kommt allerdings nicht mehr ein V6, sondern ein deutlich stärkerer V10-Benziner mit mindestens 500 PS, der seine Kraft an alle vier Räder leitet. Als Preis sind rund 150.000 Euro im Gespräch (zuzüglich „Goodies“ wie NoVA und CO2-Abgabe).
Honda wäre damit die dritte japanische Marke, die wieder einen Supersportwagen im Programm hat. Bereits seit 2009 ist der 485 PS starke Nissan GT-R auf dem Markt, Toyota-Tochter Lexus hat gerade die Produktion des LFA aufgenommen, der in 500 Einheiten entstehen soll. Der 560 PS starke Wagen ist bereits restlos ausverkauft.
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