Der Internationale Genfer Automobil-Salon gehört zu den Top-Messen der Automobilbranche. Es ist ein Muskelprotzen ohne Ende, jeder zeigt, was er hat und kann – oder gerne könnte. Doch für Furore sorgen nicht nur die Großen, Teuren und Schnellen, sondern vor allem auch die Kleinen!
Die kann sich nämlich auch unsereiner leisten,anstatt nur davon zu träumen. Und nur weil sie klein sind,müssen sie nicht unattraktiv sein.
Der Lancia Ypsilon Sport zum Beispiel. Mit 150 PSaus einem Turbodiesel tritt er an, den Großen auf der Überholspurdas Fürchten zu lehren. Was ihm mit seiner aggressiven Optikauch durchaus gelingen dürfte. Wenn die drei Ansaugstutzenim Rückspiegel auftauchen (Raser würden sagen: ... unterdem Rückspiegel verschwinden), ist das das Signal für"Platz da, jetzt komm ich!"
Schnell ist auch die Sportversion des Ford Focus.Der ST hat 220 PS aus fünf Zylindern unter der Haube. Dementsprechendder optische Auftritt: Frontschürze, Heckspoiler, 18-Zoll-Aluräderund ein Kühlergrill in Gitter-Optik.
Drilling mit drei Eltern Interessant auch der erste echte Drilling am Automarkt:Citroen C1, Toyota Aygo und Peugeot 1007 unterscheiden sich fastnicht, sind sie doch im PSA-Konzern gemeinsam entwickelt worden.Als ein Auto. Die jeweiligen Marken drücken dem gemeinsamenKleinen nur noch ihren persönlichen Stempel auf. Alle dreilaufen vom selben Band im tschechischen Kolin.
Der Dodge Caliber will auf dem europäischenMarkt ab 2006 in der Golf-Klasse wildern. Er soll den ChryslerNeon ablösen. Noch etwas für die Golf-Klasse: Die Studiedes neuen Honda Civic wirkt futuristisch, dürfte aber schonrecht realitätsnah sein.
Klick dich durch die wichtigsten Kleinen- und die weiteren Attraktionen vom Genfer Autosalon!
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