
Dinge laut auszusprechen, ohne dass sie das direkte Umfeld mitbekommt, ist schwer bis unmöglich. Aus diesem Grund arbeitet man bei der Panasonic-Tochter Shiftall mit „mutalk“ an einem Mikrofon, das verhindern soll, dass das Gesagte nach außen dringt. Vorteilhaft sieht das allerdings nicht aus.
Voice-Chat ist die wichtigste Kommunikationsmethode in Facebooks Metaverse und in Online-Spielen. Wenn sich die Stimmung aufheizt, kann es schnell laut und in weiterer Folge zu Beschwerden von Familie und Nachbarn führen. Die Panasonic-Tochter Shiftall hat daher mit „mutalk“ ein Bluetooth-Mikrofon mit besonderer Dämpfung vorgestellt, die einerseits verhindern soll, dass störender Lärm des Nutzers nach außen dringt; und andererseits auch dafür sorgt, dass keine Umgebungsgeräusche von außen in die virtuelle Welt dringen.
Die Intensität hochfrequenter Geräusche (Stimmen) soll sich so um etwa 30 Dezibel reduzieren lassen. Das „mutalk“ kann mit einer Schlaufe am Gesicht befestigt werden, sodass man bei Virtual-Reality-Spielen auch mit vollen Händen freihändig sprechen und laut plaudern kann. Bei abgenommener Schlaufe soll sich das Gerät beispielsweise auch bei Telefonkonferenzen im Büro einsetzen lassen. In diesem Fall müsse das Mikrofon nur zum Mund geführt werden, wenn man spreche, hieß es.
Betrieben wird das „mutalk“ von einem Akku, dessen Laufzeit laut Shiftall bei mehr als zehn Stunden liegen soll. Per Bluetooth v4.2 ist es mit PCs, Macs und Smartphones kompatibel. Der Preis soll laut „Gizmdo“ 140 Dollar betragen. Einen offiziellen Termin für den Verkaufsstart gibt es bislang allerdings nicht.










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