Nach Teenager-Mord

Großbritannien fordert “Panik-Knopf” für Facebook

Web
12.03.2010 09:49
Nach der Ermordung einer Jugendlichen durch eine Internet-Bekanntschaft fordern britische Behörden einen "Panik-Knopf" für Facebook. Das soziale Netzwerk müsse Kindern die Möglichkeit bieten, mit einem einfachen Klick die Polizei zu informieren, wenn sie sich bedroht fühlten.

Entsprechende Appelle gibt es schon länger, sie wurden aber lauter, nachdem eine 17-Jährige entführt, vergewaltigt und ermordet wurde. Den Täter hatte sie über Facebook kennengelernt, wo dieser sich mit einer falschen Identität angemeldet hatte. 

Mehrere Minister unterstützten die Forderung, sagte die stellvertretende Vorsitzende der regierenden Labour-Partei, Harriet Harman, am Donnerstag.

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