Es dauert normalerweise immer einige Zeit, bis sich die Wissenschafter nach einem Beben durch die Datenberge der Messstationen gekämpft und ein erstes Bild davon haben, wo das Beben zu spüren war und wo es Schäden gegeben haben könnte.
Wichtige Hinweise dazu könnten auch Tweets liefern. Dazu nutzt das Geologische Amt ein automatisiertes System, dass die Twitter-Meldungen nach Begriffen wie "Earthquake" durchsucht. "Es gibt einem ein paar Hinweise darauf, was bei dem Beben passiert sein könnte", sagt Earle.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.