Die Verantwortlichen würden nämlich ihren Fokus klar auf externe Bedrohungen richten und darüber unbeabsichtigte Sicherheitslecks durch fahrlässigen Umgang mit internen Daten vernachlässigen.
Die befragten 400 Unternehmen meldeten insgesamt über 6.000 Fälle von unbeabsichtigtem Datenverlust durch Fahrlässigkeit und über 5.800 Mal- und Spyware-Attacken, die durch unachtsames Surfen im Internet ausgelöst wurden.
Den größten finanziellen Schaden durch unbeabsichtigte Sicherheitsgefährdungen durch Mitarbeiter erleiden laut der Studie französische Unternehmen.
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