Technisches Highlight ist ein 1.4-Liter-Vierzylinder mit der sogenannten MultiAir-Technologie. Kernstück ist der Wegfall der konventionellen Drosselklappe im Ansaugtrakt und der Nockenwelle auf der Einlassseite. Die Ventile werden stattdessen von einer Elektrohydraulik betätigt. Dies ermöglicht eine völlig variable Steuerung der Öffnungszeiten. Effekt: im Vergleich zu einem herkömmlichen Triebwerk mit identischem Hubraum bis zu zehn Prozent weniger Benzinverbrauch.
Beim Diesel setzen die Italiener die weiterentwickelte Multijet-Direkteinspritzung, erstmals in einem 1.3-Liter-Vierzylinder ein. Auch ein bivalentes Triebwerk, das wahlweise mit Benzin oder Erdgas betrieben werden kann und eine Start&Stopp-Automatik sind zu haben.
Fiat setzt beim Punto Evo voll auf Sicherheit. Serienmäßig sind sieben Airbags an Bord, darunter ein Knie-Airbag auf der Fahrerseite, ABS, ESP, elektronische Bremskraftverteilung sowie eine Berganfahrhilfe. Abbiegelicht optional.
Der Innenraum wurde neu gestaltet und bekommt zusätzliche Ablagemöglichkeiten. Ein spezieller Halter trägt das über Bluetooth integrierte portable Blue&Me™-TomTom-Navi mit Freisprechanlage für das Mobiltelefon. Mit dabei ist auch das Fahranalyseprogramm eco:Drive, das in Echtzeit Tipps zum besonders kraftstoffsparenden Fahren anzeigt.
Front und Heck sind neu, wodurch das ganze Auto größer ist als der Grande Punto. Es ist jetzt 4,06 Meter lang, 1,69 Meter breit und 1,49 Meter hoch. Der Radstand misst 2,51 Meter.
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