Vorerst soll die Funktion allerdings erst Entwicklern von Twitter-Clients zur Verfügung gestellt werden. Wann der Durchschnitts-Zwitscherer damit rechnen kann, steht laut Stone noch nicht fest.
Über Datenschutz-Probleme mache sich das Unternehmen keine Sorgen, so Stone. Die Funktion soll nämlich standardmäßig deaktiviert sein und muss erst durch den User eingeschaltet werden. Außerdem speichere der Service die Daten nicht dauerhaft.
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