Auf das peinliche Hoppala aufmerksam gemacht wurde das Ministerium durch den Rundfunksender BBC, welcher der fehlerhaften Link entdeckt hatte. Der Link sei daraufhin sofort von der Website genommen worden, so der Sprecher.
Wer sich diesen Scherz erlaubt hat, ist bislang noch unklar. Ermittlungen wurden eingeleitet.
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