EPIC fordert daher, dass Google seine Cloud-Computing-Dienste wie Google Mail, Picasa oder den Google Calendar einstellt – und zwar so lange, bis die Sicherheit der Daten in vollem Umfang gewährleistet werden kann. Wenn es nach dem Willen der Datenschützer geht, soll Google zudem fünf Millionen US-Dollar spenden, um die Entwicklung von Sicherheitstechniken wie Verschlüsselung voranzutreiben.
Auslöser für die jetzige Debatte war ein Datenleck bei Google Docs ("Text und Tabellen") Anfang März, wodurch gespeicherte Dokumente für kurze Zeit anderen Nutzern zugänglich waren. Der Konzern habe wissen müssen, rügt EPIC, dass Cloud-Dienste anfällig für Pannen seien und hätte deshalb besser für die Sicherheit der Daten sorgen müssen.
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