"Wir haben von Terroristen gehört, die Google Maps genutzt haben, um ihre Ziele auszuspionieren", sagte der US-Abgeordnete der "Computerworld". Zwar sei er nicht prinzipiell gegen Mapping-Dienste, aber bloß, weil das Wissen da sei, heiße das nicht, dass die Informationen auch nützlich sind: "Wir brauchen Terroristen nicht dabei behilflich zu sein, ihr nächstes Ziel ausfindig zu machen. Welchen Sinn und Zweck hat es etwa, Belüftungs- oder Fahrstuhlschächte zu zeigen?", so Anderson.
Google sucht nun das Gespräch mit dem Politiker. Denn sollte der Gesetzesentwurf angenommen werden, könnten bald weitere US-Staaten dem Vorbild Kaliforniens folgen. Der technische Aufwand, sämtliche öffentlichen Gebäude der USA zu verfremden, wäre dann für den Suchmaschinengiganten enorm.
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