Etwas ungewöhnlich bei der Präsentation eines SUV: Skoda sieht den Yeti als „clevere Antwort auf Fragen, die das zunehmende ökologische Bewusstsein aufwirft. Praktisch dürfte er sein, und einigermaßen sparsam auch, obwohl Skoda noch keine Verbrauchsdaten veröffentlicht hat. Einstiegsmotor ist der 1,2 TSI mit 105 PS, der turbogeladen und direkteingespritzt besonders viel aus jedem Tropfen Sprit holen soll.
Auch wenn er die Bodengruppe des Tiguan trägt: Der Yeti ist eine Nummer kleiner als der Konzernbruder. Mit 4,20 Metern (wie der Roomster) ist er 23 Zentimeter kürzer. Den Allradantrieb bekommt er aber. Wahlweise, denn auch als Fronttriebler wird der geräumige Deutsch-Tscheche zu haben sein.
Als Skoda ist er gleich zu erkennen, besonders an der Schnauze und dem markanten Fensterrahmen der vorderen Türen. Auffallend die großen runden Nebenscheinwerfer. Die großen Radausschnitte wirken, als wären der Wagen für Größeres vorgesehen, vor allem für größere Räder. Dennoch wirkt er relativ zierlich.
Das Gepäckraumvolumen ist variabel und bei ausgebauten Rücksitzen geht der Yeti mit bis zu 1.760 Litern fast als Kleinlaster durch. Skoda verspricht auch ein „hochflexibles Gepäcksystem, mit dem sich Transporte jeglicher Art bequem bewältigen lassen“.
Ausschließlich mit Allradantrieb gibt es den 160-PS-Benziner (1,8 TSI) sowie die zwei stärkeren Dieselmotoren mit 140 und 170 PS. Für den 110-PS-Diesel ist wahlweise Front- und Allradantrieb erhältlich, für den Einstiegsbenziner nur Frontantrieb.
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