Mit Notebooks und Internet-fähigen Mobiltelefonen bewaffnet, befinden sich dem Bericht zufolge derzeit mehrere Teams der Polizei auf Streife in der 13-Millionen-Metropole, um ungesicherte Access Points aufzustöbern. Schließlich seien in der Vergangenheit mehrfach offene WLAN-Zugänge von Terroristen zum Versand von E-Mails zur Koordination ihrer Aktionen verwendet worden.
Wird bei der "WLAN-Fahndung" ein offenes Netzwerk entdeckt, will man Hilfestellung bei der Sicherung der Drahtlosnetze geben. Wer sich jedoch weigert, sein WLAN zu verschlüsseln, müsse langfristig mit einer Verfolgung nach dem Strafgesetzbuch rechnen, warnten die Behörden. In erster Linie wolle man jedoch auf die Problematik ungesicherter Drahtlosnetzwerke aufmerksam machen.
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