Wettlauf gegen die Uhr
Millionäre wollen „Timmy“ heute das Leben retten
Buckelwal „Timmy“ hat sich im März 2026 in die Ostsee verirrt und ist seitdem mehrfach gestrandet. Am Donnerstag soll das Tier mit Luftkissen gerettet werden.
Geplant und finanziert wird das Vorhaben von den Unternehmern Karin Walter-Mommert (62, Trabrennpferdebesitzer) und MediaMarkt-Gründer Walter Gunz (79).
Vor Ort arbeiten Tierretter, Einsatzkräfte und Fachleute unter Hochdruck zusammen. Die Herausforderung: Der tonnenschwere Wal darf beim Anheben auf die Plane nicht zusätzlich verletzt werden. Glückt dies, soll er anschließend mit einem Schleppschiff die Ostsee verlassen.
Einzige Chance
Die Methode gilt als technisch anspruchsvoll, könnte aber die einzige Chance für das Tier sein. Die Zeit wird zudem knapp, denn ohne Hilfe droht dem geschwächten Wal der Tod.
Enges Zeitfenster
Die Anteilnahme ist laut „Bild“ groß – viele Menschen verfolgen die Rettung via Livestream. Diese hätte um 6 Uhr beginnen sollen, noch aber ist auf den Bildern nur der einsame Buckelwal zu sehen.
Ob „Timmy“ nach 17 Tagen tatsächlich gerettet werden kann, hängt nun von einem engen Zeitfenster und dem reibungslosen Ablauf der riskanten Aktion ab. Zudem müssen Wetter, Wasserstand und Logistik exakt zusammenpassen, damit die Aktion gelingt.









Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.